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Keine unzulässige Diskriminierung durch das Erfordernis einer bestimmten Wartezeit in einer betrieblichen Versorgungsordnung

In einer vom Arbeitgeber geschaffenen Versorgungsordnung kann als Voraussetzung für einen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung eine mindestens 15-jährige Betriebszugehörigkeit vor dem Erreichen der Regelaltersgrenze vorgesehen werden. Eine solche Anforderung verstößt weder gegen das im AGG enthaltene Verbot der Altersdiskriminierung noch gegen das Verbot der Geschlechterdiskriminierung.
BAG 12.02.2013 – 3 AZR 100/11

2015-11-17T22:27:08+00:00