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Auslegung einer sog. allgemeinen Erledigungsklausel im gerichtlichen Vergleich

Soll eine Ausgleichsklausel in einem gerichtlichen Vergleich ausdrücklich auch unbekannte Ansprüche erfassen, kann der Arbeitnehmer etwaige „Equal-Pay-Ansprüche“ nicht mehr geltend machen.
BAG 27.05.2015 – 5 AZR 137/14

2015-11-10T18:26:50+00:00