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AGG-Verstoß bei Kündigung wegen Fehlzeiten aufgrund einer künstlichen Befruchtung

Verlängert ein Arbeitgeber ein Arbeitsverhältnis wegen Fehlzeiten, die aufgrund einer künstlichen Befruchtung entstanden sind, nicht, ist hierin eine unmittelbare Geschlechterdiskriminierung zu sehen. Die Nichtverlängerungsmitteilung ist nach § 134 BGB in Verbindung mit §§ 1, 3, 7 Abs. 1 AGG unwirksam.
LAG Köln 03.06.2014 – 12 Sa 911/13

2015-11-17T20:57:01+00:00